• Solaranlage kaufen
    & Geld sparen

  • Dank Vergleich
    bis zu 30 % sparen

  • Kostenlos und
    unverbindlich

  • Staatlich
    gefördert

Die Stromzählerarten – So wird der Strom abgerechnet

Nachdem der Strom in den Solarzellen auf dem Dach produziert wurde, fließt er durch den Stromzähler, wo er dem Hausbesitzer oder Mieter der Photovoltaikanlage gutgeschrieben wird. Wenn Sie mit einer Photovoltaikanlage nicht nur Stromkosten im eigenen Haushalt sparen, sondern auch mit der Einspeisung ins öffentliche Stromnetz Geld verdienen wollen, müssen Sie Ihren produzierten Solarstrom genau messen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können zwei einzelne Stromzähler benutzen – einen, der ihren Eigenverbrauch misst und einen Einspeisezähler für das öffentliche Stromnetz.
  2. Sie benutzen einen Zweirichtungszähler, der beide Wege – Strom für Ihr Haus und Strom für das öffentliche Netz – messen kann.

Einspeisezähler

Hier ist man selbst für die Messung der Einspeisung verantwortlich, d.h. auch für Eichung des Zählers. Weiterhin sollte das Gerät mit einer Rücklaufsperre ausgestattet sein, da Sie sonst Strom bezahlen müssen, der vorher von ihnen eingespeist wurde, aber zurückgeflossen ist. Einspeisezähler können selbst angeschafft oder für eine monatliche Nutzungsgebühr bezogen werden.

Zweirichtungszähler

Der Zweirichtungszähler ist in der Lage, eine doppelte Messung vorzunehmen. Er misst den Strom, den sie selbst mit Ihrer Photovoltaikanlage produzieren. Und gleichzeitig registriert er die Strommenge, die Sie ins Stromnetz einspeisen. Er wird vom Netzbetreiber vermietet und kostet etwa 40 Euro pro Jahr.

Zweirichtungszähler oder Einspeisezähler?

Die Entscheidung richtet sich danach, wie viel Aufwand und Selbstverantwortung der Solaranlagen-Betreiber für die Einspeisung seines Stroms ins öffentliche Stromnetz investieren möchte. Mit einem Zweirichtungszähler liegt die Verantwortung der korrekten Messung beim Netzbetreiber. Der Vorteil ist, dass die Messdaten solcher Geräte meist aus der Ferne abgefragt werden können. Der Nachteil ist, dass der Zähler an den Netzbetreiber gebunden ist, was den Wechsel des Stromanbieters erschwert.

Mit dem Einspeisezähler dagegen ist man zwar vom Netzbetreiber unabhängig, aber auch selbst für die korrekte Messungen verantwortlich. Im Falle eines Defekts oder einer Fehlmessung bekommen Kunden keine Entschädigung für den entstandenen Schaden – das Geld ist verloren. Aufgrund der hohen Verantwortung und häufig auch aus Platzgründen entscheiden sich Anlagenbetreiber oftmals für einen Zweirichtungszähler.

Jetzt passende Anbieter finden

So einfach funktioniert’s

In wenigen Schritten, suchen wir anhand Ihrer Angaben drei passende Anbieter aus Ihrer Region und organisieren einen Angebotsvergleich. Dadurch eine zeitaufwendige Suche vermeiden und nach Ihrem Belieben persönliche Beratungstermine mit geprüften Fachbetrieben vereinbaren. Die Anbieter wissen das sie mit weiteren Konkurrenten im direkten Wettbewerb stehen, sodass Sie nur die besten Angebote bekommen und durch den Vergleich bis zu 30% sparen. Gerne unterstützen wir Sie jederzeit bei Fragen der Angebotsunterlagen.

Das Bild kann nicht angezeigt werden ( Stromzählerarten )

1. Einfach Projektwünsche beschreiben & abschicken

In wenigen Schritten Projektwünsche angeben & Vergleich anfordern.

Das Bild kann nicht angezeigt werden ( Stromzählerarten )

2. Energieprofil vervollständigen & beraten lassen

Nach einem Beratungsgespräch, melden sich bis zu drei regionale Fachbetriebe bei Ihnen.

Das Bild kann nicht angezeigt werden ( Stromzählerarten )

3. Beste Angebot auswählen & Installationstermin festlegen

Nach erfolgreichen Vergleich, Energielösung auswählen & montieren lassen.

Kostenlos PV-Angebote erhalten:
Zeit & Geld durch Vergleich sparen

Stromanbieter wechseln war gestern, werden Sie Ihr eigener Stromversorger!

Jetzt passende Anbieter finden